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Weißwurstfrühstück mit Hubert Aiwanger

© Mittelbayerische Zeitung, Bundesvorsitzender Hubert Aiwanger (Mitte) und Landratskandidat Jürgen Neuber (rechts) sagten dem Bürgermeisterkandidaten Daniel Frank ihre volle Unterstützung zu.
Daniel Frank
v. li: Marion Hälsig, Daniel Frank, Hubert Aiwanger

FW-Bundesvorsitzender Hubert Aiwanger sprach in Steinberg am See über Energiewende, Autobahnmaut und die Entscheidung zwischen G8 und G9.

Steinberg am See. Vor rund 100 Gästen sprachen FW-Bundesvorsitzender Hubert Aiwanger und Bürgermeisterkandidat Daniel Frank in Steinberg am See über Ideen und Ziele der Freien Wähler (FW). Der Bundesvorsitzende sicherte der neuen Ortsgruppe seine volle Unterstützung zu. In den nächsten Tagen starte das Pilotprojekt „Einkaufshelfer“ zur Unterstützung hilfebedürftiger Mitbürger als erster Schritt im Einsatz für seniorengerechtes Leben und Wohnen. Hierzu würden die Steinberger Bürger in den nächsten Tagen weitere Informationen in ihrer Post finden. Die Freien Wähler setzen sich zudem für die Ansiedlung von „stillem Gewerbe“, für „sanften Tourismus“ und für den Schutz des heimischen Seenlandes ein. „Der scharfe Ton kommt von anderer Seite“, betonte FW-Vorsitzender und Bürgermeisterkandidat Daniel Frank.

Große Zustimmung kam bei der Versammlung vom Bundesvorsitzenden, der die Freien Wähler als unentbehrliche kommunale Kraft sieht. Auch auf Landesebene fehle den etablierten Parteien oft die nötige Nähe zum Bürger – vor allem bei der Energiewende. Die Privatisierung der kommunalen Grundversorgung wäre eine „Entdemokratisierung des Staates“, sagte der Landtagsabgeordnete. Teure Stromtrassen zur Dezentralisierung der Versorgung sowie ein „Verscherbeln der Autobahnen an ausländische Investoren“ lehnen die Freien Wähler ab. Die Gemeinden stärken und mehr Mitspracherecht für Schulleiter und Eltern fordert Hubert Aiwanger beim Thema Bildung. Auch die Entscheidung zwischen G8 und G9 sollte man den Schulleitungen überlassen, um den sich verändernden Strukturen vor Ort gerecht werden zu können, erklärte der FW-Bundesvorsitzende.

Ein „kapitaler Fehler der Staatsregierung“ sei es gewesen, den schnellen Internetausbau zunächst dem freien Markt zu überlassen, dann aber die Entwicklung über komplizierte Antragsverfahren zu blockieren.

[Mittelbayerische Zeitung/ donau.de vom 19. Februar 2014]